Bild 1.

Das Gebiet der Gemeinde Großgrimma auf der Schenk-Karte des Amtes Weißenfels (1757). Die im Original grüne dicke Linie östlich von Bösau markiert die Grenze gegen das Amt Pegau. Muschwitz, Mödnitz und das in der Darstellung fehlende Tornau liegen auf merseburgischem Gebiet.

Bild 2.

Wanderung durch die Gemeinde

Bild 3.

Von der Gemeindegemarkung blieb nicht viel mehr als die sechs Ortslagen und das Grunautal vom Braunkohlentagebau verschont. Nördlich von Domsen und südwestlich von Großgrimma hier nicht besonders markierte Tiefbauflächen. 
Bedeutung der Abkürzungen:
- C.B. Tagebau Carl Bosch
- D.    Tagebau Domsen
- E.     Tagebau Otto Scharf/Einheit
- H.     Tagebau Hedwig
- P.N.  Tagebau Profen-Nord
- P.S.  Tagebau Prüfen-Süd
- W.II.  Tagebau Wählitz II

(Entwurf und Montage: H. Zimmermann)
Maßstab 1 : 25.000

Bild 4.

Der Messtischblattausschnitt vom Jahre 1908 zeigt im westlichen Teil der Ortslage Domsen den großen Hof des Rittergutes. Zum Grunautal hin schließen sich die Gutsgärten an.

Bild 5.

Steinzeitliche Reibeplatte einer Handmühle.
Fundstelle in der Flur Domsen. Etwa 1:2

Bild 6.

Entwicklungsschema der Ortslage Deumen. Um 1850 bestand der Ort aus einer Sackgasse, an deren Nordwestecke die Kirche liegt. Vor dem Dorfe befindet sich eine Schankwirtschaft.

Bild 7.

Das Taufstein der Kirche zu Grunau
(Nach Bau- und Kunstdenkmäler der Provinz Sachsen, Heft Kr. Weißenfels, umgezeichnet)

Bild 8.

Behauener Stein an der Kirche Grunau.
(Foto: H. Zimmermann)

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